Die Frentroper 2019

Fränk wird großer Bruder – 05.03.2019

Mops Fränk hat die Frühlingstage des Winters genutzt und Urlaub in Domburg an der niederländischen Nordseeküste verbracht. Und die beste Nachricht … Fränk wird großer Bruder. Frauchen Kathrin wird Mitte April Mama eines Mädchens. Wir freuen uns mit ihr und sind ganz gespannt.

Mops Wilma hat ein Jeans Röckchen bekommen. So niedlich!

Für Mops Elvis waren die sonnigen Frühlingstage genau das Richtige, um den Frostbeutel zum Spielen und Sonnen mit Kumpel Odin aus dem Haus zu locken.

Mops Edda hat sich auch wieder gemeldet und zur Geburt ihrer Halbgeschwister gratuliert. Ein neues Hobby hat sie auch für sich entdeckt: Maulwürfe ausbuddeln.

Unterhaltungskünstler, Wärmeflasche 01.03.2019

Geheimnisträger, stiller Zuhörer, Stimmungsaufheller, Fitnesstrainer, Beziehungsstifter, Einschlafhilfe, Krankenschwester, Krankenpfleger, Blutdrucksenker und sicherlich gibt es viele weitere Begriffe, die einen Mops beschreiben. Wenn es um soziale Intelligenz geht, dann ist der Mops ein absoluter Überflieger. Keine andere Hunderasse kommt ihm gleich. Wenn er dann noch gesund und fit ist, dann ist er ein unschlagbarer Sozialpartner. Ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im Appartement, großer Wohnung oder Haus, ein Mops fühlt sich überall wohl, wenn er bei seinen Menschen sein kann.

Wir haben Bilder bekommen:

Mops Lotta hat die frühlingshaften Temperaturen zu einem ausgedehnten Spaziergang genutzt.

Mops Wilma hat wieder Mama Hermine besucht und in die Flucht geschlagen. Statt ihre Tochter zu erziehen und in die Schranken zu weisen flüchtete sie auf meinen Schoß. Na so was.

Mops Einstein Junior konnte an einem Tag gleich zwei Mal feiern: Zum einen die Rückkehr von Frauchen, er holte sie am Frankfurter Flughafen ab, zum anderen ihren 18ten Geburtstag.

Mops Balu geht nun auch ein Mal in der Woche in die Welpenschule und stellt sich dort, wie alle Frentroper, sehr gelehrig an. Freundschaften hat er auch schon geschlossen.

Mops Leni dokumentiert ihre Lieblingsposition: auf Frauchens Schulter, eng an ihrem Hals.

Wilma trägt Pelz – 04.02.2019

Ja, zuerst einmal trägt sie ihren eigenen, denn das Möpschen ist kein Nackthund, aber darüber hinaus trägt sie jetzt einen Webpelz, mit dem ihr Wintermäntelchen gefüttert ist. Der Winter hat tatsächlich in Deutschland Einzug gehalten und Frauchen ein Mäntelchen spendiert, um die Kleine warm verpackt draußen durch die Kälte zu führen. Sieht sie nicht süß aus?

Bilder haben wir auch von Svea erhalten. Sie geht jetzt sonntags in die Hundeschule und macht dort alles prima, weil sie sehr gelehrig ist. Ja, so sind die Frentroper. Frauchen ist glücklich und ich bin es auch.

Ein Bild haben wir auch von Giesbert erhalten, der jetzt Balu heißt. Die Kinder haben sich diesen Namen gewünscht. Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Das Bild zeigt das kleine Frauchen mit dem kleinen Balu beim Relaxen auf dem Sofa.

Und auch Elvis schickte uns Post. Er hat Geburtstag mit Kumpel Odin gefeiert.

„Hallo Oberoma, wir hatten Geburtstagsfete. Odin wurde 1 Jahr alt. Er hat eine Hundewippe und einen Schnüffelteppich bekommen. Ich darf aber auch damit spielen, er darf ja auch in meinen Strandkorb. Mama hat Hundekuchen, Torte und Plätzchen gemacht. Von Markus gab es noch ein Rinderohr. Man, war das alles lecker. Wir haben natürlich zugeschlagen. Abends waren wir total fertig. Markus musste nachts mit mir 2x und mit Odin 1x raus . Wir haben halt eine gute Verdauung. Nanni-Mama meinte: Alte Eltern-Weisheit “ Wenn man Kinder – auch Hundekinder – hat, dann muss man sich die Nacht schon mal um die Ohren hauen. Von mir aus könnte jeder Tag ein Geburtstag sein.“

  

Graue Schnuten – 27.01.2019

Die Geschwister Monty, Lotta, Bond, Molly und Lia sind nun auch schon vier Jahre alt geworden. Fast alle haben graue Schnuten bekommen bis auf Lotta, die nach wie vor makellos schwarze Lefzen vorweisen kann. Allen geht es prima. Lia ist in der Zwischenzeit Mutter geworden und Bond hat beim Pinkeln eine Spezialität entwickelt. Er stellt sich auf die Vorderfüße und reckt seine Hinterfüße gen Himmel. Er möchte es den großen Hunden gleichtun und glaubt, in dieser Haltung höher pinkeln zu können.

Wilma aus dem jüngsten Frentroper Wurf hat uns besucht und die Zeit genutzt, Mama Hermine in Grund und Boden zu spielen. Hermine hatte alle Pfoten voll zu tun, die Tochter in ihre Schranken zu weisen. Und auch Saldo war nach vier Monaten Abstinenz wieder in der Heimat. Gewöhnlich sehen wir uns in kürzeren Abständen, aber er hat alles sofort wiedererkannt und war gleich mittendrin.

Mittlerweile hat auch der Winter Einzug in Deutschland gehalten. Nichts für Frostköttel Elvis. Wenn es ab in den Garten geht, dann maximal um seine Geschäfte zu erledigen. Danach vergräbt sich Elvis auf der Terrasse in dicke Decken, während Familienkumpel Odin den Garten auf frische Spuren untersucht.
Hilde und Hermine halten sich bei knackigen Minustemperaturen auch nicht länger als nötig im Freien auf, aber im Haus, hinter geschlossenen Fensterscheiben, genießen sie die Wintersonne in vollen Zügen.

  

Zum Schluss noch eine freudige Nachricht. Hilde ist schwanger! Das Sonar auf Trächtigkeit hat es ans Tageslicht gebracht – gut entwickelte Nachkommen mit kräftigem Herzschlag. Wir sind überglücklich. Der Wurf wird voraussichtlich zwischen dem 25. 27. Februar fallen.

Die jüngsten Frentroper melden sich zu Wort – 02.01.2019

Die kleinsten meiner Babys sind nun auch schon vor ein paar Wochen ausgezogen. Es war/ist ein sehr homogener Wurf, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Nun haben wir Nachrichten von allen erhalten. Die Adoptiveltern sind von ihren Zöglingen begeistert und mächtig stolz auf ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten. Dass sie darüber hinaus auch ausgesprochen schön sind, versteht sich von allein.

Giesbert lebt in einer Familie mit drei Kindern. Da ist immer etwas los. Er begleitet seine Leute überall mit hin und fährt auch gerne Auto. Hauptbezugsperson ist zwar das Frauchen, das ständig mit ihm zusammen ist, aber sobald die Kinder aus der Schule oder das Herrchen von der Arbeit kommt, gibt es, ganz egal, was Giesbert gerade tut, eine stürmische, hingebungsvolle Begrüßung. Sein Lieblingsplatz ist die Küche, vor allen Dingen dann, wenn das Essen zubereitet wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Frauchen ist ganz stolz auf den Burschen. Bereits nach einer Woche, meldete sich das Möpschen, zuverlässig, wenn es seine Geschäfte erledigen musste. Dann stand Giesbert vor der Haustür und jammerte. Im Klartext, er ist bereits mit 12 Wochen stubenrein. Tolle Leistung, wir sind auch ganz stolz.

Svea, ehemals Giesela, unser Fräulein Naseweis, ist auch in ihrer Familie angekommen. Frauchen schreibt: „Svea ist ein großer Schatz, so lieb und unkompliziert, es ist eine Freude. Sie hat nicht einmal gejammert. Im Gegenteil, sie ist mit allem zufrieden. Haben Sie gut gemacht, es steckt von Ihnen viel Liebe drin. Der Alltag besteht aus Spielen, Fressen, Schlafen. Am Tag ist sie stubenrein, nachts noch nicht so ganz. Den Garten hat sie voll erobert und tobt wie ein Wiesel durch die Gegend. Im Haus dreht sie jeden Teppich um, leert Papierkörbe.“

Günther und Gerlinde haben ihr Frauchen vollkommen verzaubert. „ Ich bin total verliebt in die Beiden. Ich könnte sie den ganzen Tag lang beobachten. Sie sind nicht nur wunderschön und ohne Fehl und Tadel in jeder Beziehung, sie haben auch einen liebreizenden Charakter und ein so angenehmes Temperament.“ Ihr Lieblingsspielplatz ist der Pferdestall und darin dürfen sie jeden Tag zu ihrem und Frauchens Vergnügen spielen.

Wilma, ehemals Gerda, hat ihre Familie auch bereits um den Finger gewickelt. Sie ist zwar Frauchens erster Hund, aber sie weiß genau was zu tun ist, um die Menschen an ein Hundeleben zu gewöhnen. Und auch die Enkelkinder kommen noch viel lieber zur Oma, seit Wilma dort auf sie wartet. Fürsorglich sind die Beiden geworden. Immer auf der Hut, nichts herumliegen zulassen aus Angst, das Möpschen könnte es stibitzen und runterschlucken. Die Fürsorge geht so weit, dass der Enkelsohn das Kehrblech holt, um heruntergefallene Brötchenkrümel zusammenzukehren.

Gertrud ist zu Tilda gezogen. Die Entscheidung, ob sie zu ihrer Halbschwester ziehen soll oder nicht, hat schon etwas länger gedauert.  Ihre neuen Besitzer fürchteten, die Beiden könnten sich nicht verstehen, Tilde könnte sie möglicherweise ablehnen und eifersüchtig sein. Dann haben sie sich trotz aller Befürchtungen getraut und in kürzester Zeit wurde aus Tilda und Gertrud ein unzertrennliches Paar. Tja, Möpschen lieben mopsige Gesellschaft.

Auch von unserem Einzelkind Luzi haben wir Post erhalten. Frauchen schreibt uns: „Viele Grüße aus der Hohen Mark. Nach dem Weihnachtstrubel ist es hier wunderbar ruhig  und entspannend. Luzi findet Gäste und Festessen ganz toll, aber den Wald liebt sie auch. Sie wiegt jetzt 6,5 kg, ist topfit und ein prima Begleithund.