Die Frentroper 2019

Post von Bond und Maike – 15.08.2019

„Hallo Bärbel,
es wird mal wieder Zeit für News von unserem kleinen Bond.
Bond geht’s super. Das heiße Wetter hat er fürs erste sehr gut überstanden. Als es so richtig heiß war, war ich mit meiner und Hendriks Mama in Holland am Ijsselmeer. Der Boden war im Laufe des Tages immer sehr heiß. Wir waren sehr viel im Schatten. Die Sonnenwege konnten wir leider nicht immer meiden. Ich habe ihn dann getragen, das findet Bond super. Er macht sich dann auch immer so schwer und lässt sich schön im Arm hängen. Irgendwann wurde er mir aber zu schwer und es musste eine Lösung her. Wie gut, dass Mama immer ihren Rollator dabei hat. Zum Glück kann man mit Bond alles machen und er blieb auch brav sitzen.
In Giethoorn (auch Holland) haben wir mit Bond eine sehr schöne Bootstour gemacht. Einen Tag waren Hendrik und ich mit Bond da und an einem anderen war ich nochmal mit unseren Muttis da – es ist so schön dort.
Liebe Grüße Maike“

 Post von Emil – 06.08.2019

Hallo Oma Bärbel,

Ich wollte dir mal schreiben, wie es mir geht. Eigentlich ja ganz gut, aber ich bekomme nur so wenig zu fressen, immer habe ich Hunger. Zum Glück finde ich im Garten oder unterwegs leckere Brombeeren oder Hasenköttel, trockenes Vogela-a schmeckt auch nicht schlecht. Meine Schwester gibt mir nie was ab, ich beeile mich zwar immer, aber ihr Pott ist sehr schnell blitzeblank. Bis ich mal gemerkt habe, die kriegt ja noch viel weniger als ich. Einmal in der Woche werden wir gewogen, ich wiege jetzt 4100g. Meine Schwester hat wohl wieder was drauf, die haben so getuschelt. Aber die rennt ja auch nicht so viel wie ich. Am schönsten ist es, dass ich jetzt immer mit im Bett schlafen darf, ich mach mich auch ganz klein in meiner Ecke. Da könnte ich den ganzen Morgen liegen, wenn ich nicht so dringend Pipi und Kaka machen müsste. Ich habe sogar schon ein paar neue Zähne, aber nur so kleine. Die alten finde ich besser, da kann ich schöne Schlitze in die Arme oder Hände machen, noch mehr Spass macht es, sie in den dicken Onkel zu hauen, ins Nagelbett heißt das, glaube ich. Oder meiner Schwester in die Backen, die grunzt dann immer wie Wildschwein, das ist total lustig.
So, ich muss jetzt Schluss machen, bin sehr müde und gehe jetzt kuscheln.
Viele Grüße
Dein Emil

 

Was machen die Frentroper bei der Hitze? – 28.07.2019

Während Mäxchen Urlaub bei Mama machte, wanderte Einstein durch die österreichischen Alpen. Bis auf den Dachsteingletscher ist er gekommen. Auf 2700 m Höhe wird die Luft langsam dünn.

Ronja sucht Abkühlung in der Sieg. Im Moment hat sie einen flotten Otto. Bei der Hitze bleibt das manchmal nicht aus.

Balu nutzt jede Gelegenheit und kühlt sich in Seen und Bächen ab. Er geht aber auch in die Erdbeerfelder und gibt seinem kleinen Frauchen moralische Unterstützung bei der Ernte – er schaut ihr zu. Als das Herrchen nach einer Operation Bett und Sofa hüten musste, wich er ihm Tag und Nacht nicht von der Seite. Was für ein Schatzi.

Wilma hängt an der Flasche. Sie ist zum ersten Mal ein heißer Ofen geworden und im Moment etwas zickig.

Gustaf hat einen Namenszusatz bekommen. Er heißt ab sofort MM Gustaf. Neugierig geworden? Hier die Aufklärung. Gustaf hat ein Hobby. Er fängt Mäuse und das sehr erfolgreich. Sechs Stück hat er schon ins Haus geschleppt, zwei davon gefressen. Er setzt sich vor ein Mauseloch, wartet darauf, dass ein Mäuschen erscheint und schwupps hat er es. Deshalb heißt er jetzt MäuseMops (MM) Gustaf.

Svea war auf der Insel Pellworm. Das ist eine grüne Insel ohne Sandstrand unterhalb von Sylt. Die Bilder zeigen sie im Skulpturengarten der Insel.

Mäxchen macht Urlaub – 22.07.2019

Nein, Mäxchen hat keine Ferien am Meer verbracht, Mäxchen hat auch keinen Urlaub in den Bergen gemacht. Mäxchen war 14 Tage bei Mama Hilde und der großen Schwester Hermine, mit im Boot Minna, seine fast gleichaltrige Großnichte. Langweilig? Keineswegs. Für den Zwerg war es Abenteuerurlaub pur.

Jeden Tag ein neues Erlebnis, eine neue Herausforderung. Allein schon mit einem gleichaltrigen Möpschen täglich nach Herzenslust spielen zu können ist schwer zu überbieten. Dazu zwei erfahrene, erwachsene Mopsdamen, die ein waches Auge auf den Mopsnachwuchs haben. Hervorzuheben ist da ganz besonders Mama Hilde. Hilde legt keinen besonderen Wert darauf, ihren Welpen Gehorsam und Respekt erwachsenen Hunden gegenüber beizubringen, wenn es aber darum geht, ihren Kindern zu zeigen, wo Barthel den Most holt, dann ist sie akribisch bei der Sache: Es waren gerade die leckeren, süßen Knackkirschen reif. Und natürlich zeigte Mama ihrem Sohn, dass die rotgelben Murmeln im Gras essbar sind, aber ihre weitaus größere Leistung – und ich weiß nicht, wie sie das macht –  bestand darin. Mäxchen beizubringen, dass man den Kern nicht zerbeißt, sondern das Fruchtfleisch drum herum abgekaut oder, wenn es schnell gehen soll, den Kern mit dem restlichen Fruchtfleisch im Ganzen runterschluckt, vielleicht auch noch mit Stiel. Während am ersten Tag noch zerbissene Kirschkerne in Mäxchens Hinterlassenschaften zu finden waren, tauchte die danach nicht wieder auf.

Auch die süßen, kleinen Walderdbeeren, die sich häufig unter dem Laub verbergen, waren zur gleichen Zeit reif, und auch bei ihrer Ernte war Hilde eine geduldige Lehrmeisterin. Und dann fielen auch noch die unreifen Sommeräpfel vom Baum. Mit denen konnten Max und Minna nicht nur herrlich spielen, sondern die wurden auch gefressen, was den Zahnwechsel sehr erleichterte.

Um den Urlaub perfekt abzurunden kam in der ersten Woche Wurfbruder Emil und die große Schwester Lotta zu Besuch.

Und in der zweiten Woche kam Wurfschwester Mia, die große Schwester Luzi und Onkel Elvis, im Gefolge Familienkumpel Odin. Eine gute Gelegenheit für die Kleinen ihre Kräfte zu messen.

Es gibt immer etwas Neues – 21.06.2019

Wenn es um Gartenarbeit geht, steht Mops Ronja immer an vorderster Front.

 Wie der Hitze trotzen? Mops Einstein hat die Lösung. Er legt sich in Froschstellung auf die kalten Fliesen zu Hause. Im Moment macht er Urlaub in den Österreichischen Alpen. Neun Stunden Fahrt mit dem Auto waren kein Problem. Einstein hat die Zeit verschlafen oder aus dem Fenster geschaut. Und vor Ort entwickelt er sich zum Kraxlmaxl. Stundenlange Wanderungen bergauf, bergab, Überwindung von 700 m Höhenunterschied, alles kein Problem. Frauchen Pauli schreibt: „Von Atemnot oder sonstigem keine Spur. Ein ganz fitter Kleiner.“

 

Von Mops Mia haben wir auch Post erhalten. Frauchen Claudia schreibt: „ …es ist erschreckend, wie schlau sie ist, kann Sitz, Platz, Pfötchen geben …manches braucht man ihr nur zwei Mal zeigen, dann hat sie es begriffen. Sie bleibt sitzen, wenn ich Leckerchen auf den Boden werfe und nimmt sie erst, wenn ich sage ‚na nimm‘, obwohl sie so verfressen ist. Wir sind mächtig stolz, sie will aber auch immer was Lernen und Apportieren ist ihr größter Spaß. Mit der Stubenreinheit klappt es noch nicht so gut, außer im Garten, da läuft sie alleine hin. Wir sind total begeistert. Mit Kindern kann sie auch.“

Zum Geburtstag hat Mops Elvis unter anderem eine dicke Torte und Hundewaffeln bekommen.

Und Mops Saldo, sein Bruder; bekam von Frauchen Janine auch eine Torte, die er sich mit seinen tierischen Geburtstagsgästen teilte.

Mops Emil und Schwester Lotta kamen zu Besuch, um die Familienbande zu stärken. Ebenfalls anwesend Emils Wurfbruder Mäxchen und Großnichte Hertha. Im Verbund der Kleinen taten sich besonders die beiden Blonden hervor, während Mäxchen eher ein Zuschauer war. Emil und Hertha wollten dem anderen jeweils zeigen was eine Harke ist und keiner wollte auch nur einen Deut nachgeben.

 

Schön war es

Das Familientreffen 2019 ist auch schon wieder Geschichte. Wie in jedem Jahr sind nicht alle, aber doch sehr viele Frentroper, Mensch und Mops, gekommen. Einige sehen sich häufiger im Jahr, andere nur zum Familientreffen. Dann gibt es natürlich viel zu erzählen. Das Wetter spielte mit, kein Regen, allerdings bedeckter Himmel, an dem sich erst am späten Nachmittag die Sonne zeigte.

Für die Möpschen ist das Familientreffen immer ein ganz besonderer Tag, gibt es doch dann Leckerlis bis zum Abwinken. Petra, Elvis und Odins Frauchen, hatte für diesen ganz besonderen Tag eine Woche lang die leckersten Kekskreationen gebacken und auch die heißbegehrten Hähnchenbrust Chips hergestellt und damit viele Dosen gefüllt, die großzügig über alle Möpschen verteilt wurden.

Mops Paul hatte sich unsterblich in seine Halbschwester Molly verliebt, die aber nichts von ihm wissen wollte, während er Lia, die ihn vergötterte, keines Blickes würdigte. Tja, wo die Liebe hinfällt.

Was wir versäumt haben: Es wurden kaum Fotos aufgenommen, das obligatorische Familienfoto vergessen und die Sonnenschirme nicht aufgespannt, die der Gesellschaft einen stimmungsvollen Rahmen geben.

Aber schön war es gewesen. Die letzten Gäste gingen um 20 Uhr.

  

 

Post von den Frentropern – 02.06.2019

Frauchen Petra schickte ein Foto von Elvis mit dem Kommentar: „Ist er schön oder ist er schön?“ Antwort: „Er ist wunderschön.“

Das Mäxchen hat seinen eigenen verwunschenen Zauberwald.

Millie, Mäxchens Schwester, schicke uns ein Bild als „Fledermaus“. Sie hat den Schalk im Nacken.

Mia, Millies Schwester, ist auch in ihrer Familie „angekommen“ und hält Frauchen sozusagen im Ruhemodus. Sie liebt es, auf ihr zu kuscheln.

Gerlinde ist mit knapp 8 Monaten zum ersten Mal heiß geworden. Tja, aus Kindern werden Leute.

Balu ist mittlerweile ein Halbstarker geworden, der so manches Mal auf einem Ohr „schlecht hören“ kann. Verständlich, er muss überprüfen, ob die alten Rudelführer noch das halten können, was sie vorgeben oder ob man nicht neuer Chef werden kann.

 

Gustaf verzaubert seine Familie jeden Tag aufs Neue und auch sein Tierarzt hält ihn in jeder Hinsicht für einen Pfundskerl.

Ist Frank eine Blume? Wir wissen es nicht. Er war aber Lieblingsanflugplatz eines Falters, der sich immer wieder auf seine Nase setze.

Im neuen Zuhause – 20.05.2019

Die Welpen des M-Wurfes sind nun auch in die weite Welt gezogen und zaubern ihren menschlichen Rudelmitgliedern täglich ein Lächeln ins Gesicht. Alle sind neugierig, aufgeschlossen, mutig ohne Fehl und Tadel, ausgestattet mit dem „frechen“ Übermut junger Welpen, die noch nie böse Erfahrungen gemacht haben und mit Gottvertrauen, in diesem Fall Menschvertrauen ihren Weg ins Leben gehen.

Martha, jetzt Ronja, lebt mit Stefan und Balu, einem Scottish Fold Kater, in der Nähe von Bonn. Balu ist ein ganz lieber Kater und auch Hunde erprobt, aber Ronja ist eine echte Herausforderung. Wenn es ihm zu bunt wird, weil das Möpschen ihn arg bedrängt, verschwindet er in luftige Höhen, dorthin, wo Ronja ihm nicht folgen kann. Und auch Stefan wird von dem kleinen Möpschen ausgiebig strapaziert. Er hat sich zwecks „Trockenlegung“ des Babys so manche Nacht schon um die Ohren gehauen. Da bleibt es nicht aus, dass er mit Ronja auf der Brust beim Fernsehen auf dem Sofa einschläft und nach Stunden gegen Morgen wieder aufwacht mit einem selig schlummernden Möpschen, das die Gunst der Stunde genutzt, unter sein T’shirt gekrabbelt ist und es sich auf seinem nackten Bauch bequem gemacht hat.

Manni, jetzt Gustaf, lebt in Düsseldorf mit Stefanie und dem 13jährigen Sohn Philipp. Den Namen hat ihm Philipp gegeben. Die Beiden waren von Anfang an ein Dreamteam. Philipp hat dem Möpschen sein Tipi aus Kleinkinderzeiten geschenkt, was Gustaf ausgiebig als Rückzugsort nutzt. Aber es ist auch seine Schatzkiste, denn hier hortet er sein Spielzeug.

Michel, jetzt Emil, lebt bei seiner Halbschwester Lotta in Duisburg. Martina ist überglücklich. Der Traum von einem zweiten Mops hat sich erfüllt. Am Anfang standen aber erst mal Bedenken. Wird Lotta ihren Bruder neben sich dulden, wird sie ihn auch nicht eifersüchtig wegbeißen, werden sie mit der Zeit Freude werden. Also Emil sah das von Anfang an entspannt. Er kam rein und sagte: „Alles meins.“, das Spielzeug, die Körbchen, die Wohnung, durch die er wie ein Irrwisch fegt. Natürlich versucht Lotta ihn zu erziehen, wenn er es gar zu toll treibt. Emil schmeißt sich zur Unterwerfung auch auf der Stelle auf den Rücken, aber danach steht er wieder auf und macht genau da weiter, wo er aufgehört hat. Wer kann dem charmanten Knirps schon böse sein.

Minna, jetzt Mia, lebt mit ihren menschlichen Rudelgenossen und einem Kater in Recklinghausen, der mit ihr noch so gar nichts anfangen kann und sich deshalb zurückzieht. Dass das Möpschen jetzt Mia gerufen wird, ist dem Umstand geschuldet, dass die Waschmaschine der Familie bereits Minna heißt. Da heißt es dann schon mal: „Kannst du mal nachsehen, ob die Minna schon fertig ist.“ Damit es zu keinen Missverständnissen kommt gibt es jetzt eine kleine Mia.

Max bleibt Max, wird aber meist Mäxchen gerufen. Er lebt mit Frauchen und Herrchen, zwei kleinen Jungen und zwei Katzen in der Nähe von Kassel. Murphy, eine Birmakatze, hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein waches Auge auf Mäxchen zu werfen. Sie erzieht ihn, allerdings mit eingezogenen Krallen aber durchgreifender Wirkung. Wenn der Kater mal Mäxchen anknurrt, weil der ihn in die Enge getrieben hat, geht sie sofort dazwischen und verteidigt das Hündchen. Die beiden Buben sind hellauf begeistert. Jeder will das Möpschen streicheln, jeder es kuscheln. Da muss das Frauchen so manches Mal aufpassen, dass der kleine Max auch seine Ruhe bekommt. Er geht in die Hundeschule, ist schon gut leinenführig und macht seine kleinen und großen Geschäfte draußen.

 

   

Post haben wir auch von einigen anderen Frentropern erhalten.

Während Bond einige sonnige Tage im schönen München verbringt …

  

… erholen sich Elvis und Familienkumpel Odin nach anstrengender Gartenarbeit.

Günther ist der Augenstern seines Frauchens, die total verliebt ist.

  Und Svea tut für Leckerlis alles, auch Pirouetten drehen.

Wie werde ich ein Trüffelschwein? – 12.05.2019

Dieser Frage wollten Bettina und Jörg zumindest im übertragenen Sinne nachgehen und meldeten sich mit Mops Paul kurzentschlossen zu einem Grundkurs in Sachen Trüffelsuche in Bad Münstereifel an. Veranstalter dieser Wochenenden ist Sabine Hörnicke, die die Kurse mehrmals im Jahr anbietet. Sabine Hörnicke ist Deutschlands erste und einzige weibliche geprüfte Trüffelsachverständige. Trüffel und ihre Suche waren früher so etwas wie ein geheimes Wissen, das von Mund zu Mund an wenige Auserwählte weitergegeben wurde und eine Männerdomäne war. Hörnicke hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, ihr Wissen an ein breites, interessiertes Publikum weiterzugeben und die Grundlagen für die Ausbildung von Trüffelsuchhunden zu vermitteln, denn zu jedem erfolgreichen Trüffelsucher gehört ein erfolgreicher Trüffelsuchhund.

Ein Wochenendseminar ist unterteilt in theoretische und praktische Abschnitte. Im theoretischen Teil lernen Herrchen und Frauchen auf was sie achten müssen. Das sind Bodenbeschaffenheit, auf sauren Böden, also in Nadelwäldern wächst kein Trüffel, auf die Baumarten, mit denen der Trüffel eine Symbiose eingeht und die Zeigepflanzen, die auf ein Trüffelwachstum hinweisen.

Das Schöne – Trüffel wachsen überall in Deutschland, in Parks, auf Friedhöfen, in Wäldern, am Wegesrand.

Im praktischen Teil werden die Hündchen auf den Trüffelgeruch trainiert und dann wird mit Dummys gearbeitet. Alle Hunde können Trüffel suchen. Es gibt nicht DEN Trüffelsuchhund.

Mit Paul waren noch acht andere Hunde gemeldet, 2 Ridgebacks, 2 Labbies, 1 Cattle Dog, 1 Jack Russel, 1 Dackel, 1 Mischling.

Bettina schreibt: „Der Mops hatte echt Spaß (wir auch) und war echt gut. Besser sogar als die Ridgebacks, die ja schon mentrailing machen, aber ohne Kommandos gar nicht wissen, was sie tun sollen.“ Nach den Trainingseinheiten waren alle Hunde „platt“, denn Trüffelsuche ist Kopfarbeit und die macht bekanntlich genauso müde wie körperliche Arbeit.

Das Wochenende zeigt nachhaltige Wirkung. Nach wie vor üben Bettina und Jörg mit Paulchen und so mancher Ausflug wird zur spannenden Schatzsuche für Mensch und Mops.

Ein weiterführendes Seminar ist bereits ins Auge gefasst.

Wer Interesse an einem Trüffelseminar für Mensch mit Hund hat hier der Link: www.natrueff.com

  Wir wünschen allen Frentropern, Freunden, Bekannten und Besuchern unserer Website FROHE OSTERN!

Wir haben viele Grüße zum Osterfest von den Frentropern erhalten. Zwei Grüße erhielten wir mit persönlichem Konterfei: von Elvis und Odin von Paul

  

Lebe glücklich, lebe froh … – 04.04.2019

…wie der Mops im Haferstroh. Wer kennt nicht diesen Spruch aus den Poesiealben früherer Zeiten. Zumindest die älteren Leser können sich bestimmt noch daran erinnern. Bunte Alben auf deren Seiten ehemalige Klassenkameraden und Freunde Lebensweisheiten und Empfehlungen geschrieben haben, verziert mit Glanzbildern und gemalten Bilder. Zwei Frentroper Möpschen leben dieses Motto. Wir haben Post von Elsa und Elise bekommen.

Leni war auf Stippvisite hier. Sie hatte sich zuvor 14 Tage am Nordseestrand getummelt. Auf der Rückreise von Cuxhaven nach Hause haben sie und ihre Familie einen Schlenker in die alte Heimat gemacht und Mama, Schwester und Oma besucht.

Die schönen Tage im März hat Einstein Junior als Sonnenanbeter verbracht. Frauchen Paulina schickte uns die Fotos.

Fotos haben wir auch von Günther und Gerlinde bekommen. Die beiden entwickeln sich prächtig. Ja, man kann sagen, sie entwickeln sich so, wie man es sich gewünscht und erhofft hat. Frauchen ist glücklich und verliebt.

 Und auch der kleine Balu hat sich in Erinnerung gerufen und Fotos geschickt.

Fränk wird großer Bruder – 05.03.2019

Mops Fränk hat die Frühlingstage des Winters genutzt und Urlaub in Domburg an der niederländischen Nordseeküste verbracht. Und die beste Nachricht … Fränk wird großer Bruder. Frauchen Kathrin wird Mitte April Mama eines Mädchens. Wir freuen uns mit ihr und sind ganz gespannt.

Mops Wilma hat ein Jeans Röckchen bekommen. So niedlich!

Für Mops Elvis waren die sonnigen Frühlingstage genau das Richtige, um den Frostbeutel zum Spielen und Sonnen mit Kumpel Odin aus dem Haus zu locken.

Mops Edda hat sich auch wieder gemeldet und zur Geburt ihrer Halbgeschwister gratuliert. Ein neues Hobby hat sie auch für sich entdeckt: Maulwürfe ausbuddeln.

Unterhaltungskünstler, Wärmeflasche 01.03.2019

Geheimnisträger, stiller Zuhörer, Stimmungsaufheller, Fitnesstrainer, Beziehungsstifter, Einschlafhilfe, Krankenschwester, Krankenpfleger, Blutdrucksenker und sicherlich gibt es viele weitere Begriffe, die einen Mops beschreiben. Wenn es um soziale Intelligenz geht, dann ist der Mops ein absoluter Überflieger. Keine andere Hunderasse kommt ihm gleich. Wenn er dann noch gesund und fit ist, dann ist er ein unschlagbarer Sozialpartner. Ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im Appartement, großer Wohnung oder Haus, ein Mops fühlt sich überall wohl, wenn er bei seinen Menschen sein kann.

Wir haben Bilder bekommen:

Mops Lotta hat die frühlingshaften Temperaturen zu einem ausgedehnten Spaziergang genutzt.

Mops Wilma hat wieder Mama Hermine besucht und in die Flucht geschlagen. Statt ihre Tochter zu erziehen und in die Schranken zu weisen flüchtete sie auf meinen Schoß. Na so was.

Mops Einstein Junior konnte an einem Tag gleich zwei Mal feiern: Zum einen die Rückkehr von Frauchen, er holte sie am Frankfurter Flughafen ab, zum anderen ihren 18ten Geburtstag.

Mops Balu geht nun auch ein Mal in der Woche in die Welpenschule und stellt sich dort, wie alle Frentroper, sehr gelehrig an. Freundschaften hat er auch schon geschlossen.

Mops Leni dokumentiert ihre Lieblingsposition: auf Frauchens Schulter, eng an ihrem Hals.

Wilma trägt Pelz – 04.02.2019

Ja, zuerst einmal trägt sie ihren eigenen, denn das Möpschen ist kein Nackthund, aber darüber hinaus trägt sie jetzt einen Webpelz, mit dem ihr Wintermäntelchen gefüttert ist. Der Winter hat tatsächlich in Deutschland Einzug gehalten und Frauchen ein Mäntelchen spendiert, um die Kleine warm verpackt draußen durch die Kälte zu führen. Sieht sie nicht süß aus?

Bilder haben wir auch von Svea erhalten. Sie geht jetzt sonntags in die Hundeschule und macht dort alles prima, weil sie sehr gelehrig ist. Ja, so sind die Frentroper. Frauchen ist glücklich und ich bin es auch.

Ein Bild haben wir auch von Giesbert erhalten, der jetzt Balu heißt. Die Kinder haben sich diesen Namen gewünscht. Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch. Das Bild zeigt das kleine Frauchen mit dem kleinen Balu beim Relaxen auf dem Sofa.

Und auch Elvis schickte uns Post. Er hat Geburtstag mit Kumpel Odin gefeiert.

„Hallo Oberoma, wir hatten Geburtstagsfete. Odin wurde 1 Jahr alt. Er hat eine Hundewippe und einen Schnüffelteppich bekommen. Ich darf aber auch damit spielen, er darf ja auch in meinen Strandkorb. Mama hat Hundekuchen, Torte und Plätzchen gemacht. Von Markus gab es noch ein Rinderohr. Man, war das alles lecker. Wir haben natürlich zugeschlagen. Abends waren wir total fertig. Markus musste nachts mit mir 2x und mit Odin 1x raus . Wir haben halt eine gute Verdauung. Nanni-Mama meinte: Alte Eltern-Weisheit “ Wenn man Kinder – auch Hundekinder – hat, dann muss man sich die Nacht schon mal um die Ohren hauen. Von mir aus könnte jeder Tag ein Geburtstag sein.“

  

Graue Schnuten – 27.01.2019

Die Geschwister Monty, Lotta, Bond, Molly und Lia sind nun auch schon vier Jahre alt geworden. Fast alle haben graue Schnuten bekommen bis auf Lotta, die nach wie vor makellos schwarze Lefzen vorweisen kann. Allen geht es prima. Lia ist in der Zwischenzeit Mutter geworden und Bond hat beim Pinkeln eine Spezialität entwickelt. Er stellt sich auf die Vorderfüße und reckt seine Hinterfüße gen Himmel. Er möchte es den großen Hunden gleichtun und glaubt, in dieser Haltung höher pinkeln zu können.

Wilma aus dem jüngsten Frentroper Wurf hat uns besucht und die Zeit genutzt, Mama Hermine in Grund und Boden zu spielen. Hermine hatte alle Pfoten voll zu tun, die Tochter in ihre Schranken zu weisen. Und auch Saldo war nach vier Monaten Abstinenz wieder in der Heimat. Gewöhnlich sehen wir uns in kürzeren Abständen, aber er hat alles sofort wiedererkannt und war gleich mittendrin.

Mittlerweile hat auch der Winter Einzug in Deutschland gehalten. Nichts für Frostköttel Elvis. Wenn es ab in den Garten geht, dann maximal um seine Geschäfte zu erledigen. Danach vergräbt sich Elvis auf der Terrasse in dicke Decken, während Familienkumpel Odin den Garten auf frische Spuren untersucht.
Hilde und Hermine halten sich bei knackigen Minustemperaturen auch nicht länger als nötig im Freien auf, aber im Haus, hinter geschlossenen Fensterscheiben, genießen sie die Wintersonne in vollen Zügen.

  

Zum Schluss noch eine freudige Nachricht. Hilde ist schwanger! Das Sonar auf Trächtigkeit hat es ans Tageslicht gebracht – gut entwickelte Nachkommen mit kräftigem Herzschlag. Wir sind überglücklich. Der Wurf wird voraussichtlich zwischen dem 25. 27. Februar fallen.

Die jüngsten Frentroper melden sich zu Wort – 02.01.2019

Die kleinsten meiner Babys sind nun auch schon vor ein paar Wochen ausgezogen. Es war/ist ein sehr homogener Wurf, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Nun haben wir Nachrichten von allen erhalten. Die Adoptiveltern sind von ihren Zöglingen begeistert und mächtig stolz auf ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten. Dass sie darüber hinaus auch ausgesprochen schön sind, versteht sich von allein.

Giesbert lebt in einer Familie mit drei Kindern. Da ist immer etwas los. Er begleitet seine Leute überall mit hin und fährt auch gerne Auto. Hauptbezugsperson ist zwar das Frauchen, das ständig mit ihm zusammen ist, aber sobald die Kinder aus der Schule oder das Herrchen von der Arbeit kommt, gibt es, ganz egal, was Giesbert gerade tut, eine stürmische, hingebungsvolle Begrüßung. Sein Lieblingsplatz ist die Küche, vor allen Dingen dann, wenn das Essen zubereitet wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Frauchen ist ganz stolz auf den Burschen. Bereits nach einer Woche, meldete sich das Möpschen, zuverlässig, wenn es seine Geschäfte erledigen musste. Dann stand Giesbert vor der Haustür und jammerte. Im Klartext, er ist bereits mit 12 Wochen stubenrein. Tolle Leistung, wir sind auch ganz stolz.

Svea, ehemals Giesela, unser Fräulein Naseweis, ist auch in ihrer Familie angekommen. Frauchen schreibt: „Svea ist ein großer Schatz, so lieb und unkompliziert, es ist eine Freude. Sie hat nicht einmal gejammert. Im Gegenteil, sie ist mit allem zufrieden. Haben Sie gut gemacht, es steckt von Ihnen viel Liebe drin. Der Alltag besteht aus Spielen, Fressen, Schlafen. Am Tag ist sie stubenrein, nachts noch nicht so ganz. Den Garten hat sie voll erobert und tobt wie ein Wiesel durch die Gegend. Im Haus dreht sie jeden Teppich um, leert Papierkörbe.“

Günther und Gerlinde haben ihr Frauchen vollkommen verzaubert. „ Ich bin total verliebt in die Beiden. Ich könnte sie den ganzen Tag lang beobachten. Sie sind nicht nur wunderschön und ohne Fehl und Tadel in jeder Beziehung, sie haben auch einen liebreizenden Charakter und ein so angenehmes Temperament.“ Ihr Lieblingsspielplatz ist der Pferdestall und darin dürfen sie jeden Tag zu ihrem und Frauchens Vergnügen spielen.

Wilma, ehemals Gerda, hat ihre Familie auch bereits um den Finger gewickelt. Sie ist zwar Frauchens erster Hund, aber sie weiß genau was zu tun ist, um die Menschen an ein Hundeleben zu gewöhnen. Und auch die Enkelkinder kommen noch viel lieber zur Oma, seit Wilma dort auf sie wartet. Fürsorglich sind die Beiden geworden. Immer auf der Hut, nichts herumliegen zulassen aus Angst, das Möpschen könnte es stibitzen und runterschlucken. Die Fürsorge geht so weit, dass der Enkelsohn das Kehrblech holt, um heruntergefallene Brötchenkrümel zusammenzukehren.

Gertrud ist zu Tilda gezogen. Die Entscheidung, ob sie zu ihrer Halbschwester ziehen soll oder nicht, hat schon etwas länger gedauert.  Ihre neuen Besitzer fürchteten, die Beiden könnten sich nicht verstehen, Tilde könnte sie möglicherweise ablehnen und eifersüchtig sein. Dann haben sie sich trotz aller Befürchtungen getraut und in kürzester Zeit wurde aus Tilda und Gertrud ein unzertrennliches Paar. Tja, Möpschen lieben mopsige Gesellschaft.

Auch von unserem Einzelkind Luzi haben wir Post erhalten. Frauchen schreibt uns: „Viele Grüße aus der Hohen Mark. Nach dem Weihnachtstrubel ist es hier wunderbar ruhig  und entspannend. Luzi findet Gäste und Festessen ganz toll, aber den Wald liebt sie auch. Sie wiegt jetzt 6,5 kg, ist topfit und ein prima Begleithund.